Auszug aus dem Pressebericht: [...] Fast zeitgleich glänzte der Rest des Team Marinbikes beim Straßen-Klassiker in Villingen-Schwenningen. Nach zuvor starker Mannschaftsleistung, durch die kaum eine Attacke ohne Beteiligung der Marin-Fahrer von statten ging, gelang es Christoph Schwerdt sich mit einer 15köpfigen Spitze vom 250 Mann starken Fahrerfeld abzusetzen. In der Schlussphase des Rennens über 20 Runden auf dem welligen Kurs und insgesamt 135km teilte sich die Spitze erneut. Leider verpasste Schwerdt die Attacke des späteren Siegers Christian Emminger (Schweiz) und des zweiten Sven Forberger (Team Isaac-Torgau), die mit gut einer Minute Vorsprung das Ziel erreichten. Allerdings konnte sich der Herpersdorfer am letzten Anstieg der restlichen Konkurrenz entledigen und kam solo auf Rang drei ins Ziel.
Bahnradsport: Perfekter Einstieg in die Steherrennen für den
erst 25-jährigen Christoph Schwerdt aus Nürnberg. Am vergangenen
Sonntag debütierte er auf dem Steherrad in Nürnberg mit Platz acht.
Nur vier Tage später holte er sich bei seinem ersten Start auf der
Singener Betonpiste den Sieg vor dem Topfavoriten Bruno Menzi aus
der Schweiz. Im WD-Dittus Bahn-Cup bestimmten die Vorjahressieger
Domenic Weinstein, Donaueschingen und Lucas Fußnegger, Schwenningen
das Renngeschehen.
[...] mehr unter
http://www.stayer.de/nachrichten/christoph-schwerdt-schl%E4gt-auf-der-bahn-ein/20100521074717.php
Aichach, 11.04.10 – Nach bereits offensiver Fahrweise in den vorangegangenen Wochen wurde in Aichach nun endlich die erste Topplatzierung für die neue Renngemeinschaft Team Marinbikes eingefahren. Beim zweiten bayrischen Frühjahrsstraßenklassiker in Aichach fuhr Christoph Schwerdt mit Platz 5 recht knapp am Podest vorbei. Auf der schweren 7km Runde waren auch zum ersten mal die neuen Stelvio Carbonräder im Einsatz, die bei widrigen Bedingungen gleich ihren ersten Härtetest mit Bravour bestanden: 6 Grad und Schneeregen am Start waren nicht gerade materialfreundliche Bedingungen. Bereits in der zweiten von 15 Runden über insgesamt 105km ging Schwerdt in die Offensive und attackierte am Anstieg. Folgen konnten zunächst 10 Fahrer, die sich aber schnell auf fünf verringerten. Es formte sich eine sechsköpfige Spitzengruppe in der u.a. auch die Topfavoriten Erik Hofmann (Baier Landshut) und David Hesselbarth (Heizomat) vertreten waren. Nach einigen schnellen Runden hatte man sich einen Vorsprung von einer Minute erarbeitet, doch das Feld gab sich nicht geschlagen, so dass der Ausgang des Rennens noch lange offen war. Erst als drei Runden vor Schluss der Vorsprung schlagartig auf drei Minuten anwuchs war klar dass der Sieger aus der mittlerweile auf fünf Fahrer reduzierten Gruppe kommen musste. Im Finale folgten dann wechselnde Attacken, wobei die beiden Teamkollegen Hofmann und Tretwer (beide Landshut) ihre Überlegenheit ausspielten und schließlich Hofmann alleine an der Spitze dem sicheren Sieg entgegen fuhr. Dahinter kamen Bernd Brennauer (Erdgas Schwaben) und Christoph Schwerdt jeweils solo auf den Plätzen 2 und 3 auf die Zielgerade. Während Brennauer den Platz auf dem Treppchen noch ins Ziel retten konnte, wurde Schwerdt 200m vor dem Ziel noch von Tretwer und Hesselbarth überspurtet, und musste sich mit Platz fünf zufrieden geben. Christopher Schunk gewann nach überstandener Erkältung überlegen den Spurt des Feldes und auch die Form der weiteren Teammitglieder lässt für die nächsten Wochen auf weitere Ergebnisse hoffen. Youngster Patrik Jordan kam im C-Rennen auf einen achtbaren 12. Platz und bestätigte seine ansteigende Formkurve.
Schwabacher Tagblatt, 03.08.09:
Am vergangenen Wochenende waren die Amateure des VFR Herpersdorf
Team MARIN Bikes dreimal am Start und dabei erneut sehr
erfolgreich.
Bereits am Samstag wurde Christopher Schunk bei einem Kriterium in
Dölzig guter Siebter in diesem hochkarätig besetzen Rennen, welches
Eric Baumann vom Team Nutrixxion gewann.
Christoph Schwerdt belegte nahezu zeitgleich in Buchlohe beim
ebenfalls extrem stark besetztem Kriterium Rang 12. Sieger wurde
mit Grischa Janorschke ebenfalls ein Nutrixxion-Profi.
Am Sonntag sorgten beide gemeinsam dann verstärkt durch Friedrich
Meingast für eines der Highlights dieser Saison. In Meiningen
dominierten die 3 Herpersdorfer von Beginn an das Kriterium der
Klassen KT/ABC und Schunk sicherte sich souverän die ersten beiden
Wertungen. Nach 10 der 70 zufahrenden Runden attackierte dann
Christoph Schwerdt und nur Maximilian Hornung (Team Mangertseder
Bachmeier) konnte im folgen. Nachdem Meingast und Schunk das Feld
kontrollierten und sämtliche Konterattacken im Keim erstickten,
gelang dem Duo schnell ein Rundengewinn. Obwohl Schwerdt bei allen
Wertungen vor Hornung lag., ließ er es nicht auf ein weiteres
Sprintduell ankommen und attackierte kurz nach dem Rundengewinn
erneut, und diesmal konnte auch der spätere zweit platzierte
Hornung nicht mehr folgen. Kurz vor Rennende machte Schwerdt dann
mit seinem zweiten Rundengewinn den Sieg endgültig perfekt.
Christopher Schunk war zu diesem Zeitpunkt bereits sicherer
Dritter, und so konnte man Fritz Meingast noch im Kampf um Punkte
unterstützen, der trotz viel geleisteter Arbeit für seine Kollegen
noch bis auf Platz 5 nach vorne fuhr und so das Ergebnis des Team
MARIN Bikes Herpersdorf abrundete.
Am Samstag den 27.06. standen Christopher Schunk und Christoph Schwerdt in Vilsbiburg beim Kriterium der KT/ABC Klasse am Start. Von Anfang an drückte hier das Team Herbalife-Focus, gespickt mit Kriteriumsspezialisten, dem Rennen seinen Stempel auf. Allerdings konnte Schunk in der ersten Wertung gegen diese Überlegenheit gut mitmischen und ersprintete zwischenzeitlich Platz 2. Dann holte in jedoch das Pech ein und ein geplatzter Reifen und deshalb eine Runde Zwangspause brachten ihn aus dem Rhythmus. In der Zwischenzeit hatte sich aber Schwerdt mit 5 weiteren Fahrern vom Feld abgesetzt und konnte einen Rundengewinn herausfahren. Der im Feld verbliebene Christopher Schunk stellte sich von da an in die Dienste seines Teamkollegen. Drei Wertungen vor Schluss lag Schwerdt mit deutlichem Punktrückstand auf Platz 2, gewann aber die nächsten beiden Wertungen und ging mit nur 3 Punkten Rückstand auf den Führenden Willi Herbst (Herbalife) und komfortablem Vorsprung auf den späteren Drittplatzierten Max Burkhart (Kempten) in die Schlusswertung. Dort wurden nochmals 10,6,4 und 2 Punkte vergeben. Schwerdt musste also gewinnen um das Rennen für sich zu entscheiden. Und so passierte es dann auch: Bereits vor der letzten Kurve ging Schwerdt an Herbst vorbei, konnte ihn bis ins Ziel auf Distanz halten und machte so mit nur einem Punkt Vorsprung in der Gesamtwertung den ersten Saisonsieg der VFR-Amateure perfekt.
Und wenn es läuft, dann richtig, und so sorgte Christoph Schwerdt auch am Sonntag beim BDR Radklassiker in Bolanden (Rheinland-Pfalz) für Aufsehen. Bereits in der zweiten der insgesamt 18 zu fahrenden schweren Runden über insgesamt 140km setze er sich alleine vom Feld ab und konnte als Solist zunächst eine Lücke von über einer Minute zwischen sich und die Verfolger reißen. „Danach habe ich etwas rausgenommen, da ich wusste dass das alleine nicht zu schaffen ist, und gehofft, ich würde Gesellschaft bekommen.“, so Schwerdt. Die Hoffnung erfüllte sich und in Runde 5 schlossen vier weitere Fahrer zu ihm auf. Von nun an ging es jede Runde um Bergwertungen und Sprintprämien, die zum Großteil von dem Herpersdorfer gewonnen wurden. Obwohl der Vorsprung zwischenzeitlich mit über zwei Minuten beträchtlich war und der zweite MARIN-Fahrer Christopher Schunk im Feld versuchte, jede Attacke zu unterinden, konnte 40km vor Ende doch noch der Top-Favorit und Olympia 22. von Peking, Erik Hofmann (Stuttgart-Vaihingen), zum verbliebenem Spitzenquartett aufzuschließen. An seinem Hinterrad kam auch noch der dritte der Deutschen U23-Meisterschaft diesen Jahres, Julian Kern (Team Rothaus), mit an die Spitze des Rennens und Schwerdts Chancen auf den Tagessieg waren dahin. „Uns war allen sofort klar: die zwei werden heute nicht zu schlagen. Wir haben nur darauf gewartet wann sie uns davon fahren würden.“ Zwei Runden vor dem Ende sprengte dann Hofmann die Spitzengruppe und wie erwartet konnte nur Kern folgen. Dahinter gingen Martin Gorges (VCR Regensburg) und Christoph Schwerdt ebenfalls zu zweit auf die letzte Runde. Während vorne Erik Hofmann überlegen vor Kern gewann, konnte Schwerdt sich seines Begleiters kurz vor dem Ziel noch entledigen und freute sich über Platz 3 und den Sieg in der Gesamtbergwertung. Christopher Schunk kam als 25. mit dem „Rest“ des ursprünglich 80 Mann starken Hauptfeldes ins Ziel.

Nachdem es in Schrobenhausen schon mit dem Spurtsieg aus der Verfolgergruppe zu Platz 8 gereicht hatte, haben wir auch in Altenstadt wieder auf die Endschnelligkeit von Christopher gesetzt. Da Fritz wegen seines derzeitigen Prüfungsstresses (viel Glück an dieser Stelle ;) ) pausierte, waren wir nur zu zweit am Start beim Rundstreckenrennen über insgesamt 80km (25 Runden). Auf der sehr schnellen aber durchaus welligen Runde war es nicht leicht, alle Attacken zunichte zu machen und das Feld zusammen zu halten. Zum Glück hatten einige andere Teams das selbe Ziel und so kam es schließlich zum Massenspurt. Als ich 200m vor dem Ziel Schunki ans Hinterrad des Topfavoriten Stefan Löffler (Logwin Kempten) gefahren hatte, konnte ich erfreut zusehen wie dieser sich nur Löffler und Sebi Körber (AAN-Racing Wendelstein) geschlagen geben musste, und so als Dritter über die Linie spurtete. Wenn das mal keine gelungene Generalprobe für die Kriteriumsmeisterschaft am kommenden Samstag war...

Nachdem ich am Samstag nur um eine Sekunde bei der Bayrischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren an den Top 10 vorbei schrammte und hinter meinem Teamkollegen Fritz Meingast Platz 11 belegte, war am Sonntag wirklich voll und ganz "mein Tag". Obwohl sich meine Teamkollegen gleich nach dem Start vorne einfanden um Attacken mitzugehen und mir so Arbeit abzunehmen, ging ich doch bei der ersten Gruppe mit, die sich bildete - taktisch eigentlich eher unklug. Allerdings baute die 6 köpfige Gruppe bereits in der 3. von 8 Runden den Vorsprung auf 2:30min aus, und so dachte ich eigentlich, wir würden uns zumindest vorne halten können bis die entscheidende Gruppe aufschließen würde und hätten so dann im Finale noch eine Chance. Doch es bildete sich keine

Gruppe aus dem Feld und die Spitze hatte auch eingangs der letzten Runde noch Bestand, wenn auch um zwei Fahrer dezimiert. 1:05min Vorsprung bei einer Rundenlänge von 14km - da dachte ich das erste mal daran, dass es mit Glück reichen könnte. Als am vorletzten Anstieg das Feld schon in Sichtweite war, setzte ich alles auf eine Karte und attackierte. Als ich sah dass nur noch 2 meiner 3 Mitstreiter folgten, entschloss ich mich, kurz rauszunehmen, weil ich glaubte dass unsere Chancen zu dritt größer waren als für mich alleine. Und das bestätigte sich auch: mit 30sek Vorsprung gingen wir in den Schlussanstieg, was aber zu wenig war, um zu taktieren. Ich versuchte von vorne, meine Gegner zu distanzieren, was mir bei Florian Bissinger (RSV Rosenheim) auch gelang. Er rettete Platz 3 vor dem heranjagenden Feld ins Ziel. Michi Schmelz (Team Baier Landshut) konnte ich aber leider nicht abhängen und so bekam ich hundert Meter vor dem Ziel seine deutlich besseren Sprintqualitäten zu spüren und musste mich mit Platz 2 hinter Michi zufrieden geben. Fritzel und Schunki kamen mit dem Feld ins Ziel.
Das Osterwochenende verlief für die Sportgruppe des Team MARIN-Bikes-VFR Herpersdorf mehr als zufriedenstellend. Christopher Schunk und Christoph Schwerdt fuhren sowohl in München am Karsamstag und in Schönaich am Ostermontag in die Top 10.
Dabei hatte man sich eigentlich für die beiden Rennen nicht allzuviel vorgenommen. Schließlich hatte man erst am Karfreitag im Trainingslager in Cesenatico die Zelte abgebrochen und dort 5 Tage sehr hart und intensiv trainiert. Am Samstag waren dann auf der kurzen aber schweren Runde im Olympiapark die Beine entsprechend schwer. Fritz Meingast verzichtete gar auf einen Start und feilte dafür in der Rhön noch 3 weitere Tage gezielt an seiner Form. "Schunki" und "Schwerddi" hatten derweil 40 mal den Olympiaberg zu erklimmen, und setzten sich trotz der Müdigkeit gut in Szene. Allerdings blieben sie bei den Attacken glücklos und verpassten die entscheidenden Gruppen. Als es am Ende noch um Platz 10 ging, attackierte Christoph auf den letzten 4 Runden und konnte sich mit 2 Fluchtgefährten absetzen. Leider wurde diese Gruppe am Fuss des letzten Anstiegs eingeholt und so musste doch noch Christopher sie Kohlen aus dem Feuer holen. Während vorne Willi Herbst (Herbalife-Focus) einen Solosieg feierte, distanzierte Schunki im Schlusssprint bergauf den Rest des Feldes und gewann überlegen den Kampf um Platz 10.
Am Ostermontag konnte Christopher Schunk dann aber leider nicht starten, da die Anstrengungen vom Samstag einer Erkältung zum Ausbruch verholfen hatten. Auch Christoph Schwerdt klagte zunächst über müde Beine, zeigte sich aber dennoch sehr aktiv in der Anfangsphase des 126km langen Rennens und war auch zur Stelle als 5 Runden vor Schluss die Entscheidung viel. Zusammen mit 8 weiteren Rennfahren konnte er sich bis in die Schlussphase vor dem Feld behaupten. Als dann aber am 14% steilen Anstieg nach Schönaich Erik Hoffmann die Entscheidung suchte und den Grundstein für seinen Sieg legte, konnte Schwerddi auch die Verfolgergruppe um Platz 2 nicht mehr halten und vor in einer 4er Gruppe auf die letzte Runde. Im Kampf um Platz 5 konnte er zunächst als einziger dem Ex-Gerolsteiner Profi Sven Krauß (jetzt RSV Öschlbronn) nachsetzten, brach dann aber ein und rettete gerade noch Platz 8 vor dem heran eilenden Feld ins Ziel.


Versöhnliches Saisonfinale: Im letzten Rennen der Saison hat es nun doch noch geklappt! Nach dem ich in der Anfangsphase des 205km langen Rennens quer durchs Münsterland bei jeder Attacke die möglich war mit ging, fand ich mich nach 15km auch (endlich!) in einer 5köpfigen Spitzengruppe wieder. Zusammen mit Lars Wackernagel (Sparkasse), Stefan Ganser (Kuota-Senges), Marcel Beima (Rabobank) und Jacob Codrup (Dänemark) fuhr ich mit einem Vorsprung von bis zu 8 Minuten 160km an der Spitze. Als uns das Feld 30km vor dem Ziel dann wieder einholte, hatte ich mir bereits die Gesamtsprinwertung gesichert sowie Platz 3 in der Bergwertung. Im Finale musste ich dann aber logischerweise den Strapazen der langen Flucht Tribut zollen und kam auf Platz 133 ziemlich platt ins Ziel. Allerdings durfte ich dann zusammen mit Lars Wackernagel (Sieger der Bergwertung) und den drei Erstplatzierten André Greipel (Columbia), Erik Zabel (Milram) und Robert Förster ( Gerolsteiner) vor ca. 7000 Zuschauern zur Siegerehrung...
Als nächstes gehts dann erstmal in den Urlaub!
Christoph Schwerdt ist Deutscher Hochschulmeister
Die Titelsammlung des Team Mapei-Heizomat wird nun
reichhaltiger: Am Tag der Deutschen Einheit holte sich Christoph
Schwerdt den Sieg bei den Internationalen Deutschen
Hochschulmeisterschaften in Münster. Der Schwabacher gewann am
Mittwoch nach 125 Kilometern den Spurt einer fünfköpfigen
Spitzengruppe und fuhr damit auch zu seinem dritten Sieg in
dieser Saison.
Schon früh fiel in diesem Rennen, das von Münster in den
Teutoburger Wald und wieder zurück führte, eine Vorentscheidung.
Zwei Fahrer hatten sich bereits nach fünf Kilometern abgesetzt,
nach rund 65 Kilometern kam Christoph Schwerdt mit zwei weiteren
Begleitern dazu. Das Quintett konnte den Vorsprung bis auf 1:30
Minute ausbauen und war damit wenige Kilometer vor dem Ziel auf der
sicheren Seite. Einen Angriff auf den letzten Kilometern, der die
Spitzengruppe etwas auseinander zog, konnte Christoph Schwerdt ohne
Mühe kontern und hatte schließlich noch genügend Kraft, den Sprint
für sich zu entscheiden. „Zum Saisonabschluss ist das noch einmal
ein schöner Erfolg“, freute sich Christoph Schwerdt über seinen
Sieg, den er aber gern auch etwas deutlicher gehabt hätte. „Ich
wäre schon gern allein angekommen. Aber dafür hat auf den letzten
Kilometern noch mal ein richtiger Anstieg gefehlt, um sich
entscheidend absetzen zu können“, so Schwerdt weiter. Im Spurt der
Ausreißer verwies er den Braunschweiger Marcus Bollmann und
Friedrich Uflacker aus Göttingen auf die nächsten Plätze.
Schon am Vortag konnte sich Christoph Schwerdt beim
Einzelzeitfahren weit vorn platzieren. Er absolvierte die 27
Kilometer in 34:17 Minuten. Sieger wurde hier der Ansbacher
Friedrich Meingast (33:28).